Maimorgen

Na ein Glück, die Sonne ist noch nicht aufgegangen. Der Himmel ist wolkenlos, sehr kühl ist es auch.

Das ist gerade Recht – also nix wie raus auf die Wiesen, um diesen herrlichen Morgen zu genießen.

Schlafen kann man schließlich später auch noch 😉

 

 

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Märzwinter (1)

„Das kann doch nicht wahr sein!“ – so der erste Gedanke, als gestern der ergiebige Schneefall begann.

Aber was solls – das Wetter ist wie es ist, man kann das nicht ändern – als arrangiert man sich mit der Situation und macht das Beste daraus – man geht auf Fototour 😉

 

Jaaaa – ich weiß, Euch geht es genau so, der Winter ist schon viel zu lang – was sollen da noch Schneebilder!!!

Trotzdem möchte ich Euch in den nächsten Beiträgen einmal ein paar Versuche zeigen, die (als erste Experimente) im High-Key-Stil entstanden sind, d.h. gezielt etwas überbelichtet wurden, um der tiefwinterlichen Atmosphäre gerecht zu werden – d.h. das diffuse Licht, die Auflösung aller Formen und Farben im Schneetreiben zu übermitteln…

 

 

Nach Sonnenuntergang (1)

 

Das Thema nasse Schuhe hatten wir bereits.
Das bleibt bei derlei spontanen Ausflügen leider auch manchmal nicht erspart. Aber was  soll’s,  wieder einmal findet das Abenteuer fast direkt vor der eigenen Haustür statt, da ist der Weg also nachher ins die heimische Wärme nicht weit.
Sonnenuntergänge gibt es jeden Tag, angesichts dieser Farben, die wohl auch im Spätherbst besonders kräftig und intensiv sind, könnte man also meinen, dass gerade dieses heutige Ereignis besonders überwältigend ist.
Ist es natürlich nicht, auch die anderen Sonnenuntergänge waren nicht von schlechten Eltern, man hat es mittlerweile nur schon wieder ein wenig vergessen. Also tut die Auffrischung not.
Die Bäume, die Wiesen, die Pfützen – das kennt der geneigte Betrachter nun schon ein wenig – ja, diese tauchen immer wieder auf den gezeigten Bildern auf. In anderem Licht, zu einer anderen Jahreszeit, in anderen Farben – es wird trotzdem – zumindest für mich – nicht eintönig.
(Fortsetzung folgt)