An der Mulde

Die Mulde soll Europas schnellster Fluss sein. Diese Tatsache war u.a. zweimal in diesem Jahrtausend dafür verantwortlich, dass das kleine schöne Städtchen Grimma Opfer von verheerenden „Jahrtausendhochwassern“ wurde. So schnell wie die Hochwasserwelle hier eintraf, gab es keine Chance (die Hochwassermauern wurden nach jahrelangen rechtlichen Streitigkeiten erst vor Kurzem fertiggestellt), sich davor zu schützen.

Umso größer ist der Respekt davor, wie es die Menschen dort schafften, dass trotz allem Grimma wieder ein kleines Schmuckkästchen werden konnte.

Anbei ein paar kleine Eindrücke vom Blick vom anderen Muldeufer auf die Stadt.

(und da ich fließendes Wasser bei Langzeitbelichtungen besonders reizvoll finde, folgen mal nicht die typischen Grimmafotos)

 

 

Bei Grimma an der Mulde

Eine Radtour bot endlich einmal genug Zeit und Gelegenheit, dass ich mich ein wenig in der Panoramafotografie üben konnte. Nun wurde dafür nicht gleich ein Nodalpunktadapter und eine Panoramaplatte angeschafft, sondern es musste der einfache Kugelkopf am Stativ genügen.

Die Gegend an der Mulde bietet zahlreiche reizvolle Gelegenheiten. Und mit dem Hintergedanken, diese erworbenen Fähigkeiten später im Jahr auch in der Sternenhimmel-Fotografie zu nutzen…

Aber seht die Ergebnisse hier selbst.