Worum es (auch) geht?

Im sehr sehenswerten(schon allein deshalb, weil manche wunderbare Erinnerung damit wieder geweckt wird) Film „Brevet“ äußert sich Claus Czycholl über dieses Gefühl beim Langstreckenradfahren.

Besser kann man das wohl kaum ausdrücken und auf den Punkt bringen.

hier gehts weiter mit Bildern und im Text

Radeln_20180505_012

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Maimorgen

Na ein Glück, die Sonne ist noch nicht aufgegangen. Der Himmel ist wolkenlos, sehr kühl ist es auch.

Das ist gerade Recht – also nix wie raus auf die Wiesen, um diesen herrlichen Morgen zu genießen.

Schlafen kann man schließlich später auch noch 😉

 

 

Das wars

So soll es mal kurz formuliert werden.

Es war eine schöne Phase, es hat mir viel Spaß gemacht und es gab im Kontakt mit Euch viel zu Lernen dabei.

Aber das, was im Zusammenhang mit der ab 25.05.2018 zur Anwendung kommenden DSVGO auch auf „kleine“ Blogger zukommt, ist mir zu viel des Guten.

Auch wenn es viele Tipps und Hinweise darauf gibt, den Blog DSVGO-konform anzupassen, ist mir der Aufwand und die rechtliche Unsicherheit, nur um mal ein paar Fotos zu zeigen, einfach zu hoch.

Ich könnte mir vorstellen, dass sich diverse Branchen schon sehr intensiv auf die Zeit nach dem 25.05.2018 vorbereiten. Und ob man dann an alles gedacht hat, um mögliche Abmahnungen etc. zu vermeiden? Wer weiß.

Das ist mir einfach zu unsicher.

In diesem Sinne werde ich die restlichen beiträge in den nächsten Tagen noch veröffentlichen und zum 25.05.2018 diesen Blog „abschalten“.

Ich möchte mich damit von Euch verabschieden. Allerdings werde ich mit Aufmerksamkeit trotzdem noch den einen oder anderen Blog sehr gern weiter verfolgen

 

Ergänzend dazu sollen hier noch ein paar sehr treffende Absätze zitiert werden.

Quelle: https://der-internetcoach.de/was-webseitenbetreiber-ueber-die-dsgvo-wissen-sollten

„Unwirksame Einwilligung – Bußgeld?

„Erweist sich eine Einwilligung [des Nutzers zur Verarbeitung seiner personenbezogener Daten] als unwirksam oder kann der Verantwortliche [z.B. Webseitenbetreiber] das Vorliegen einer Einwilligung nicht nachweisen und liegt ein sonstiger Grund für die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung nicht vor, ist der Umgang mit den personenbezogenen Daten der Betroffenen unzuläsig und kann mit einem entsprechenden Bußgeld geahndet werden.“ (Quelle: BayLDA)

Das bedeutet ganz einfach für Webseitenbetreiber: Sie müssen sich ab Mai auskennen mit den personenbezogenen Daten, die auf ihrer Webseite – ihnen bewusst oder unbewusst – verarbeitet werden und entsprechende Maßnahmen ergreifen.“

 

Und eben da bin ich mir sehr im Zweifel, ob ich als Blogger das umfassend kenne, was da vor allem unbewusst verarbeitet wird…

 Quelle: https://der-internetcoach.de/was-webseitenbetreiber-ueber-die-dsgvo-wissen-sollten

„Datenschutz könnte so einfach sein …

Hätte man in der EU Kommission nachgedacht und wirklich gewollt, dass personenbezogene Daten im Internet sicherer vor Missbrauch geschützt sind, so hätte man anstelle einer aufwendigen und bislang leider unzureichenden und unklaren DSGVO die Betriebssystem- und Browserhersteller dazu bewegen können, voreingestellte Sicherheitsmechanismen zu konfigurieren, die Datenmissbrauch im Ansatz verunmöglichen. Die Technologie dazu ist längst im Einsatz. Dazu noch eine kurze sensibilisierende Anleitung für alle Internetnutzer, und das wär’s gewesen. Minimaler Aufwand und hoch effizient. Aber stattdessen?

Metaphorisch gesprochen:

Anstatt Sicherheitsgurte in Autos anzubieten (=naheliegender Ansatz), werden nun alle Hausbesitzer dazu genötigt, Airbags an allen möglichen Häuserecken zu installieren für den Fall, dass jemand (unangeschnallt) dagegen fährt (=Ansatz der EU Kommission). Und verunfallt jemand an Ihrem Haus an einer ungewöhnlichen Ecke, die Sie nicht mit einem Airbag gesichert haben („wie konnte dieses Auto nur ins Fenster im ersten Stock fliegen?“), so kann er Sie erfolgreich verklagen, bis Sie Ihr Haus schliesslich verlieren können.“