Noch diffuser

ich hoffe, Eure Wochenendpläne sind da etwas klarer 😉 Lt. Prognose soll sich die Sonne mal wieder zeigen.

In diesem Sinne: schönes Wochenende

PS: wenn man genau hinschaut, kann man Waldstrukturen in den Nebelschwaden erkennen

Advertisements

Ein Buch ist ein Buch ist ein Buch…

Da kann man wieder einmal sagen, was man will, so schick, bunt und effektiv die digitalen Medien sind – mit einem Buch in einer stillen Ecke im Licht einer Leselampe zu sitzen und in den Seiten eines Buches zu blättern, das ist immer noch ein ganz besonders gutes Gefühl.

In diesem Sinne gehört man vielleicht schon zu einer (überholten) Generation, wenn man dem Lesevergnügen in einem E-Book oder auf dem Tablet weniger abgewinnen kann, als dem in einem „richtigen“ Buch mit richtigen Seiten aus Papier.

Auch das Bloggen ist an sich eine schöne Sache, man findet rasch (virtuellen) Kontakt zu Gleichgesinnten und findet auf einer extrem breiten Plattform viele Ideen, Anregungen, Tipps und Anleitungen.

Trotzdem wird die „analoge“ Variante (zumindest persönlich) immer noch bevorzugt.

Aber – Geschmackssache – es gibt genug und stichhaltige Pros und Contras auf beiden Seiten.

Nach einiger Suche und Studium von Berichten und Beiträgen zum Thema (auf der digitalen Plattform) wurde ein geeigneter Anbieter gefunden, der zum bezahlbaren Preis in guter anfühl- und anschaubarer Qualität die eigenen ausgewählten Fotos in Buchform bringen kann.

Und nun liegt es da auf dem Tisch. Ein kleiner Bildband im Querformat, wenig kleiner als A4, gebunden in schwarzes Leinen mit Schutzumschlag.

Die Qualität der Bilder auf den leicht glänzenden, nicht durchscheinenden Seiten ist durchgängig hoch, wenn nicht sogar noch besser als die mancher Bildbände, die man käuflich im Laden erstehen kann.

Die dunkle Jahreszeit darf also nun kommen, mit diesem Büchlein kann man sich diese in einer stillen Leseecke wohltuend verkürzen und in den Erinnerungen der letzten Monate schwelgen.

Nebelträume

Wer von Euch hat nicht schon einmal bei einer Wanderung durch einen Nebelwald den eigenartigen Reiz oder Grusel gespürt. Ein langgehegter Wunsch war es, diesen Reiz auch bildlich darzustellen und beim Betrachten die drückende, nieselfeuchte, graublau undurchdringlich schwere Atmosphäre zu spüren.

Zum Jahreswechsel hat es endlich geklappt und das in den Wetterberichten als mies beschriebene Wetter brachte in der Region um den Berg Unger kurz vor der böhmischen Grenze die erhofften Bilder.

Ich hoffe, Ihr genießt diese Stimmungen ebenso wie ich…