Ganz entspannt

Er gibt sich wirklich alle Mühe.
In Zeitlupe nähert er sich dem Tier, gaaanz behutsam, schließlich soll es nicht beunruhigt oder aufgeschreckt werden.
Er geht auf die Knie, setzt sich und robbt schließlich immer näher und näher ans Motiv heran.
Dann klickt der Auslöser.
Die Libelle sitzt tatsächlich immer noch, scheint nicht unruhig oder gestresst und schaut offensichtlich entspannt von ihrem Zweig oben auf den sich abmühenden Radelnden Uhu herab.
„Junge, Junge, das hättest Du auch einfacher haben können…“ grinst sie.

Da die schwarzen Flecken auf den Augen stets in meine Richtung zu wandern schienen und so meine Aufmerksamkeit erregten, gibt es hier noch eine gute Erklärung dazu:

„Die aktiven Einzelaugen (Pseudopupillen) weisen eine dunkle Färbung auf; der so genannte „schwarze Fleck“. Man erkennt daran sofort, ob eine Libelle lebt (oder nicht) und in welche Richtung die Libelle sieht. Dieser „schwarze Fleck“ (Pseudopupillen)“

Quelle: http://www.dacos-libellen.de/koerperbau-einer-libelle/komplexaugen/

Weitere Bilder einer einzigartigen Model-Show seht Ihr im nächsten Beitrag 😉

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13 Gedanken zu “Ganz entspannt”

  1. mit solchen Viechern kenne ich mich einfach nicht aus ! Ich wüsste nicht mal was ich gerade fotografiere !!! Ein wenig peinlich !!!!
    Da sind mir die Berge schon lieber !!!
    Trotzdem natürlich tolles Foto und ein wenig Glück gehört natürlich auch dazu. Bin auf weitere gespannt !!!! Fotografisch gesehen natürlich super

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  2. Von den neueren Autos habe ich auch keine Ahnung aber die in den 70iger oder 80iger Jahren kenne ich mich schon ein bisschen aus. Das kommt noch aus der Jugendzeit wo Autos schon ein wenig im Vordergrund standen. Heute beachte ich sie fast nicht mehr außer Porsche ! Das wäre einfach mein Ding !!!!

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