Morgen in den Wiesen

Da hat man sich nun schon fünf Uhr überwunden, wenigstens mal wieder auf die morgendlichen Wiesen hinaus zu wandern und nun?
Nun kniet man hier im feuchten Gras und versucht die Blümchen abzulichten, der Gräsersamen staubt wunderbar, es beginnt auf den Händen und in Nase und Augen zu jucken – ausgerechnet…
Die aufgehende Sonne zeigt sich auch nicht sehr lange, Wolken ziehen vorbei…
Aber allen Widrigkeiten zum Trotz, da ist sie schon wieder, da steigt sie innen auf, die Euphorie angesichts dieser wunderbaren Morgenstimmung. Im hohen Gras schrillt der Fasan, sonst ist es ganz still.
Und auch der Regen, der plötzlich und unerwartet einsetzt, tut dem keinen Abbruch. Gelassen (nur die Kamera muss vor der Nässe geschützt werden) schlendert der Radelnde Uhu heimwärts.
Und als er das Haus erreicht, hört der Regen wieder auf… Nun ja, was soll man dazu noch sagen…
Schön wars, das Glück der kleinen Dinge – und die Heuschnupfenattacke ist auch bald wieder vorbei.

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17 Gedanken zu “Morgen in den Wiesen”

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