Rückbesinnung

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Gletschergipfel in den Alpen, Mitternachtssonne am Nordkapp, Hochwasser im Jotunheimen, Sonnenaufgänge auf Paros, dem Teide oder Kilimanjaro, Wintereinbruch im September auf dem Piz Languard, Blicke in die Sahara vom Djebel Toubkal, von der Terrasse der Margherita-Hütte in die schaurige Tiefe der Monte-Rosa-Ostwand oder mit steifem Genick die Lhotse-Südwand hinauf…

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32 Gedanken zu “Rückbesinnung

  1. Zum einen frag ich mich Letzteres auch manchmal, jedoch all das gesehen zu haben, ist eteas, was die nächste Generation dann nicht mehr von sich behaupten kann. Die Meisten (Anwesende ausgenommem) scheren sich einen feuchten Kehrricht darum, was sie in die Luft blasen müssen, um das noch gesehen zu haben, bevor das Klima umgekippt ist. Nach ihnen die Sintflut … is doch egal

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  2. Also ich bin gerade ein wenig sprachlos und habe mich mit diesem Beitrag intensive befasst und werde dies auch noch mehr tun. Bin gerade auf alte Beiträge gestossen von den Schweizer Alpen und auf die Cevedale. Ich hatte keine Ahnung dass du schon so anspruchsvolle Bergtouren unternommen hast. Ich muss mich da mal intensive einlesen. Was ich bisher überfolgen habe haut mich weg ! Alle Achtung !
    Ps: Auf der Schaubachhütte habe ich auch schon genächtigt ! Grandios gegen Königsspitze und Ortler ! Ein Stück weiter vorne in Sulden war ich über die Düsseldorfer Hütte mal auf der Tschengsler Hochwand ! Also ich werde mir Zeit nehmen und stöbern

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    • Ach, alles halb so wild. Vor der Wende waren es die Slowakei und der Balkan, danach ein paar Lebensträume wie Kili, Skandinavien oder Nepal. Und die Alpen…
      Aber da ich viel zu viel Schiß hatte, irgendwo herunter zu fallen, beschränkte sich das auf recht einfache Gipfel. Eindrucksvoll fand ich mal ne Biwaknacht am Adamello – ringsum Eiswüste – wie in der Arktis.
      Irgendwann hatte sich das aber mal erschöpft, danach kam das Radfahren – bis bei PBP 2015 Schluss war. Und nun geht das auch nicht mehr so recht, nun fangen wir halt mal mit Fotografieren etwas intensiver an 😉

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  3. also den Cevedale Beitrag habe ich schon mal gelesen. Ich zieh den Hut und das meine ich völlig ernst. Ins Detail brauche ich ja nicht einzugehen ! Was aber auch der Hammer ist, dass man nach solch einer Tour heimkommt und dann sofort zur Arbeit geht ! Unglaublich und ich glaube das würdest zu heute auch nicht mehr tun !!

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  4. Gerade wurden wir durch diesen Beitrag zu einer „Rückbesinnung“ angeregt. Wir lasen deinen Beitrag zum Kilimandscharo und schwelgten in Erinnerungen. 2013 waren wir ebenfalls auf dem Dach von Afrika und konnten „jeden Schritt“ nachvollziehen. Danke für den Anstubser und Grüße!

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    • Keine Ursache – ich verfolge Eure Beiträge ebenfalls sehr aufmerksam – und gerade die im „wilden Osten“ finde ich sehr anregend. Das macht Lust, es vielleicht ( in kleinerem Rahmen) selbst einmal zu versuchen.
      Vielen Dank dafür 🙂

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