Bei Grimma an der Mulde

Eine Radtour bot endlich einmal genug Zeit und Gelegenheit, dass ich mich ein wenig in der Panoramafotografie üben konnte. Nun wurde dafür nicht gleich ein Nodalpunktadapter und eine Panoramaplatte angeschafft, sondern es musste der einfache Kugelkopf am Stativ genügen.

Die Gegend an der Mulde bietet zahlreiche reizvolle Gelegenheiten. Und mit dem Hintergedanken, diese erworbenen Fähigkeiten später im Jahr auch in der Sternenhimmel-Fotografie zu nutzen…

Aber seht die Ergebnisse hier selbst.

 

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14 Gedanken zu “Bei Grimma an der Mulde

  1. Vor allem das dritte gefällt mir sehr gut! Mit dem Thema „Panorama“ wollte ich mich jetzt im Sommer auch mal beschäftigen… bisher „trickse“ ich da immer etwas: nehme mein schönes Weitwinkel mit 10-20mm und beschneide das Foto dann in der Höhe, so dass es flacher ist;-)… aber das ist natürlich total „gepfuscht“;-)… … gut, hier noch mal an das Thema erinnert zu werden!

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    • Danke. Ich habe bislang auch immer nur auf diese Weise „getrickst“. Aber als richtiges Pano steckt dann doch ne ganze Menge mehr im Bild. Ist zwar etqas aufwändiger, mein altes Notebook stößt beim Zusammenfügen der Bilder allmählich an seine Grenzen, aber es macht auch viel Spaß. Auch ohne die entsprechende Ausrüstung.. . Versuchs einfach mal. Es lohnt sich.

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