Von Bäumen und Sternen

Der Unterschied zu früheren Touren  ist, dass man diese nicht mehr ihrer selbst wegen unternimmt und diese nebenbei lediglich dokumentiert.
So geschieht es zum Beispiel auch bei der Entstehung der nachfolgenden Bilder, dass der Ausflug das Ziel hatte, dem Thema „Bäume und Sterne“ ein paar Nuancen hinzu zu fügen .

Den Baum, der in den vielen Jahren unseres Hier-Lebens nie wahrgenommen wurde, „entdeckte“ ich vor Wochen bei einer anderen Vollmond-Fotopirsch. Dabei ist er nur einige hundert Meter von unserem Haus entfernt.

Doch wie schon einmal bemerkt, entwickelt sich in der Nacht oder in hellen Vollmondnächten eine ganz andere Wahrnehmung der Landschaft und Natur ringsum. Man entdeckt selbst die nächste Umgebung ganz neu.
Und diese – vielleicht noch nicht einmal ganz so alte – Eiche versprach, ein geeignetes Modell für einen der kommenden Ausflüge zu werden.
Um dann aber nicht im wahrsten Sinne des Wortes im Dunkeln zu tappen und mit einem enttäuschenden Ergebnis wieder heim zu kehren, wurde das nähere Umfeld meines Fotomodells schon einmal bei Tageslicht in Augenschein genommen.


Alte Bäume, die ihre knorzigen kahlen Äste in einen unendlichen Sternenhimmel recken – welch schöne Metaphern bieten sich für den Betrachter da an.
Ganz zu schweigen von den unvergesslichen Momenten der Stille und der Euphorie, als das Licht des aufgehenden Vollmonds lange Schatten in die Finsternis wirft.

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16 Gedanken zu “Von Bäumen und Sternen

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